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	<title>2013 &#8211; Bad Nenndorf ist Bunt</title>
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	<description>Bündnis gegen Rechtsextremismus e.V.</description>
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	<title>2013 &#8211; Bad Nenndorf ist Bunt</title>
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	<item>
		<title>Veranstaltungen 2013</title>
		<link>https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/veranstaltungen-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 18:40:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen vor 2017]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
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					<description><![CDATA[Veranstaltungshinweis: &#8222;Der lange Schatten von 1933 &#8211; NS-Herrschaft und das Ende der Demokratie&#8220; &#8222;Der lange Schatten von 1933 &#8211; NS-Herrschaft und das Ende der Demokratie&#8220;: Veranstaltungsreihe endet mit einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, 28. November 2013 (mit Beteiligung von BNib) Ort : Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, Hannover. Beginn der]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<h1 class="wp-block-heading"><strong><a href="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.com/termine.php/2013/11/23/veranstaltungshinweis-der-lange-schatten-von" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Veranstaltungshinweis: &#8222;Der lange Schatten von 1933 &#8211; NS-Herrschaft und das Ende der Demokratie&#8220;</a></strong> </h1>



<p>&#8222;Der lange Schatten von 1933 &#8211; NS-Herrschaft und das Ende der Demokratie&#8220;:<br> <br> Veranstaltungsreihe endet mit einer Podiumsdiskussion am <strong>Donnerstag, 28. November 2013</strong> (mit Beteiligung von BNib)<br> <br> Ort : Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, Hannover.<br> <br> Beginn der gemeinsamen Veranstaltung von Region und Landeshauptstadt Hannover ist um 19.00 Uhr in Raum N001.<br> <br>
 Am 22. Januar 2013 hat sie mit einer Filmvorführung über das Leben des 
Sinti-Boxers Johann &#8222;Rukeli&#8220; Trollmann im Kino im Künstlerhaus begonnen,
 am Donnerstag, 28. November 2013, findet die Veranstaltungsreihe &#8222;Der 
lange Schatten von 1933 &#8211; NS-Herrschaft und das Ende der Demokratie&#8220; mit
 einer Podiumsdiskussion im Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, 
ihren Abschluss. Beginn der gemeinsamen Veranstaltung von Region und 
Landeshauptstadt Hannover ist um 19.00 Uhr in Raum N001. Nach einem 
Eingangsreferat des Berliner Historikers Prof. Dr. Peter Longerich 
werden Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Zivilgesellschaft und 
Verbänden miteinander diskutieren. Die Moderation übernimmt der 
Sozialwissenschaftler Dr. Gregor Kritidis. Anschließend bitten Region 
und Landeshauptstadt zum Empfang.<br> <br> Auch 80 Jahre nach dem Beginn
 der NS-Diktatur steht die deutsche Gesellschaft vor der Aufgabe, aus 
der eigenen Geschichte zu lernen. Welche Erkenntnisse können gerade 
jüngere Menschen aus den lange vergangenen Ereignissen für das eigene 
Handeln gewinnen, um in der Gegenwart menschenfeindlichem und 
ausgrenzendem Verhalten entgegen zu treten? Den Ablauf des &#8222;Dritten 
Reiches&#8220; nicht vom katastrophalen Ende, von Krieg und Völkermord her zu 
sehen, sondern von den Anfängen, kann dafür hilfreich sein. Der 
Ausschluss der als &#8222;nichtzugehörig&#8220; Definierten geschah in 
kontinuierlichen Schritten und unmittelbar vor den Augen der 
&#8222;Volksgenossen&#8220;, wenn nicht sogar mit deren Mithilfe. Schließlich 
brauchte es nur eine Zeit von acht Jahren, um aus jüdischen Nachbarn 
Opfer der Deportation zu machen.<br> <br> Der konkrete Blick auf den 
Alltag von Tätern, Opfern, Nutznießern und Mitläufern kann helfen, die 
persönliche Distanz zum historischen Geschehen abzubauen und Bezüge zur 
Gegenwart herzustellen. Die Podiumsdiskussion geht unter anderem der 
Frage nach, welche Aspekte geschichtlichen Wissens sich für eine 
Erziehung zu Demokratie und gesellschaftlicher Akzeptanz von Vielfalt 
nutzen lassen. Thematisiert werden außerdem aktuelle 
rechtsterroristische Gefahren, das Verhalten der Sicherheitsbehörden 
sowie die Frage, welche politischen Entwicklungen in der Mitte der 
Gesellschaft einen Rechtsruck begünstigen oder verhindern können.<br> <br>
 Nach Grußworten von Regionspräsident Hauke Jagau und Marlis Drewermann,
 Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, hält der Historiker 
Prof. Dr. Peter Longerich das Eingangsreferat. Gäste der anschießenden 
Podiumsdiskussion sind Prof. Dr. Hajo Funke vom Otto-Suhr-Institut für 
Politikwissenschaft der freien Universität Berlin, Jürgen Uebel vom 
Verein &#8222;Bad Nenndorf ist bunt&#8220; &#8211; Bündnis gegen Rechtsextremismus e.V., 
ein Vertreter des Innenministeriums Niedersachsen sowie Ingrid Wettberg,
 Vorsitzende der liberalen jüdischen Gemeinde Hannover. Die 
Diskussionsleitung übernimmt der Sozialwissenschaftler Dr. Gregor 
Kritidis.</p>



<p><a href="http://www.hannover.de/Service/Presse-Medien/Region-Hannover/1933-Abschluss-mit-Podiums%C2%ADdiskussion" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><br> Der lange Schatten von 1933: Abschluss mit Podiums­diskussion</a></p>



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<h1 class="wp-block-heading"><strong><a href="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.com/termine.php/2013/10/23/bnib-praesentiert-2-oder-3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BNib präsentiert: 2 ODER 3 DINGE, DIE ICH VON IHM WEIß</a></strong></h1>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="632" height="897" src="http://bad-nenndorf-ist-bunt.org/wp-content/uploads/2013/11/07.11.2013.jpg" alt="" class="wp-image-636" srcset="https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2013/11/07.11.2013.jpg 632w, https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2013/11/07.11.2013-211x300.jpg 211w" sizes="(max-width: 632px) 100vw, 632px" /></figure>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="634" height="896" src="http://bad-nenndorf-ist-bunt.org/wp-content/uploads/2013/11/07.11.2013-2.jpg" alt="" class="wp-image-637" srcset="https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2013/11/07.11.2013-2.jpg 634w, https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2013/11/07.11.2013-2-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 634px) 100vw, 634px" /></figure>



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<h1 class="wp-block-heading"><strong><a href="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.com/termine.php/2013/04/22/nsu-mordserie-und-die-lehren" target="_blank" rel="noreferrer noopener">NSU-Mordserie und die Lehren daraus?</a></strong> </h1>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="430" height="605" src="http://bad-nenndorf-ist-bunt.org/wp-content/uploads/2013/11/06.05.2013-edahty.jpg" alt="" class="wp-image-638" srcset="https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2013/11/06.05.2013-edahty.jpg 430w, https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2013/11/06.05.2013-edahty-213x300.jpg 213w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px" /></figure>



<p>?Euer Hass ist unser Ansporn!?<br> Welche Lehren ziehen wir aus der NSU &#8211; Mordserie?<br> <br>
 Die schreckliche Mordserie der Terrorgruppe ?Nationalsozialistischer 
Untergrund? (NSU) ist ein tiefer und gravierender Einschnitt in die 
Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die Dimension dieses 
jahrelangen Mordens ist schockierend und in beschämender Weise ein 
Versagen des Staates. Der rechtsextremistische Terror ist ein Weckruf:<br> ?Null Toleranz? gegen Nazis und ihre Helfershelfer ist das Gebot der Stunde.<br> <br>
 Der Deutsche Bundestag hat im Januar 2012 einen Untersuchungsausschuss 
?Terrorgruppe NSU? eingerichtet. Er hat den Auftrag, schonungslos und 
transparent mögliche Fehler und Versäumnisse der deutschen 
Sicherheitsbehörden aufzuarbeiten. Quer durch die im Bundestag 
vertretenen Parteien wird massiv Kritik am Kompetenzwirrwarr und an der 
Arbeit der Sicherheitsbehörden formuliert. Mit dem Vorsitzenden des NSU ?
 Untersuchungsausschuss Sebastian Edathy, MdB wollen wir über erste 
Ergebnisse und mögliche Folgen aus der Aufklärungsarbeit im Ausschuss 
reden.<br> <br> Fest steht, dass dem Rechtsextremismus entschieden 
entgegengetreten werden muss. Wir alle sind gefordert zu handeln ? 
überall dort, wo Rechtsextremisten versuchen, gesellschaftlich an Boden 
zu gewinnen. Rechtsextremes Gedankengut zeigt sich häufig nämlich auch 
in unserem Alltag: Kleine Bemerkungen in Gesprächen mit Bekannten, 
Kollegen oder an der Supermarktkasse machen deutlich: Jeder kann und 
muss etwas tun, damit Rechtsextremismus in Deutschland keine Chance hat!<br> <br> Eine Veranstaltung von ?Bad Nenndorf ist bunt? ? Bündnis gegen Rechtsextremismus e. V.</p>



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<h1 class="wp-block-heading"><strong><a href="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.com/termine.php/2013/03/27/maedelsache-frauen-in-der-neonazi" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mädelsache! ? Frauen in der Neonazi-Szene</a></strong> </h1>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="459" height="659" src="http://bad-nenndorf-ist-bunt.org/wp-content/uploads/2013/11/16.04.2013.jpg" alt="" class="wp-image-639" srcset="https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2013/11/16.04.2013.jpg 459w, https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2013/11/16.04.2013-209x300.jpg 209w" sizes="auto, (max-width: 459px) 100vw, 459px" /></figure>



<p>Einen
 Tag vor dem geplanten Prozessbeginn gegen die mutmaßliche 
rechtsradikale Terroristin Beate Zschäpe informiert die Journalistin 
Andrea Röpke über die neue Rolle von Frauen in der Neonazi-Szene.<br> <br>
 Seit einigen Jahren treten Frauen in der von Männern dominierten 
neonazistischen Bewegung zunehmend selbstbewusster auf. Sie kandidieren 
für die NPD, organisieren Demonstrationen, führen Kassenbücher und 
kümmern sich um die Erziehung des rechten Nachwuchses. Vor allem aber 
sind sie bestrebt, rechtsradikale Politik unter dem Deckmantel von 
sozialen Themen wie Naturheilkunde, Ökologie, Kindergeld und Hartz IV 
auf kommunaler Ebene zu verankern. Gestützt auf Insiderinformationen 
gibt Andrea Röpke, eine ausgewiesene Kennerin des rechtsextremen 
Milieus, einen Einblick in das Innenleben dieser Szene. Sie schildert, 
wo völkische ?Sippen? bereits Vereine, Elternräte oder Nachbarschaften 
prägen. Sie fragt, warum Politik und Verfassungsschutzbehörden diesem 
gefährlichen Treiben tatenlos zuschauen, und zeigt Strategien gegen die 
rechtsradikale Unterwanderung der Gesellschaft auf.<br> <br> Andrea 
Röpke ist Politologin und freie Journalistin. Neben einer Vielzahl von 
Auszeichnungen erhielt sie 2009 den Preis der Lutherstädte ?Das 
unerschrockene Wort? und wurde von der US-Botschaft in Berlin im Rahmen 
des ?International Women of Courage Award? geehrt.<br> <br> Eine Veranstaltung von ?Bad Nenndorf ist bunt? ? Bündnis gegen Rechtsextremismus e. V.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Demos 2013</title>
		<link>https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/demos-2013/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2013 10:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demos]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
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					<description><![CDATA[Fazit 2.11.13 Allen TeilnehmerInnen am &#8222;Zug der Erinnerung&#8220; und an den Kundgebungen am 2.11.13 sei hiermit herzlich gedankt! Ebenfalls bedanken wir uns bei den RednerInnen und MusikerInnen und bei Radio Flora! Von vielen Seiten haben wir Unterstützung erfahren, etliche riefen an oder schrieben Mails und fragten, wie sie beim Protest]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<h1 class="wp-block-heading"><strong><a href="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.com/presse.php/2013/11/#item_238" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fazit 2.11.13</a></strong> </h1>



<p>Allen
 TeilnehmerInnen am &#8222;Zug der Erinnerung&#8220; und an den Kundgebungen am 
2.11.13 sei hiermit herzlich gedankt! Ebenfalls bedanken wir uns bei den
 RednerInnen und MusikerInnen und bei Radio Flora! Von vielen Seiten 
haben wir Unterstützung erfahren, etliche riefen an oder schrieben Mails
 und fragten, wie sie beim Protest gegen den &#8222;Wiederholungsmarsch &#8220; in 
Bad Nenndorf helfen können.<br> <br> Wir hatten 10 Tage Zeit, auf die 
erneute Provokation der Neonazis zu reagieren, und obwohl viele die 
Radio &#8211; und Zeitungsmeldungen vom 1.November (&#8222;NPD hat ihre Kundgebung 
abgesagt&#8220;) so missverstanden haben, daß &#8222;die Nazis&#8220; insgesamt wegbleiben
 -was eher demobilisierend wirkte &#8211; gingen etwa 500 antifaschistisch 
eingestellte Menschen am 2.11. in Bad Nenndorf auf die Straße, um zu 
demonstrieren ! Etwa 350 begleiteten den &#8222;Zug der Erinnerung&#8220; entlang 
der Gedenkorte bis zur Jüdischen Gemeinde, wo gegen 13.30 Uhr noch 
einmal 150 dazukamen. Bei Beginn der Kundgebung der Nazis am Wincklerbad
 gegen 14.30 Uhr setzten sich viele in Richtung Wincklerbad in Bewegung,
 um den Neofaschisten ihre Ablehnung laut und deutlich mitzuteilen. Die 
Polizei versuchte das durch weiträumige Absperrungen und rigoroses 
Durchlassverbot zu verhindern. So wurde den Gästen einer privaten 
Geburtstagsfeier in der Nähe des Wincklerbades bereits ab 13.30 Uhr der 
Zugang zu dieser Feier verweigert und den Gastgeberinnen gedroht, die 
bereitstehenden Lautsprecher zu beschlagnahmen oder ersatzweise die 
Kabel durchzuschneiden -letzteres geschah dann auch, als während der 
Hetzreden der Neonazis plötzlich das &#8222;Lied der Schlümpfe&#8220; ertönte. Als 
die Truppe von lediglich 57 &#8222;letzten anständigen Deutschen&#8220; dann nach 16
 Uhr Richtung Bahnhof abgezogen war unter hundertfachen &#8222;Nazis raus!&#8220;- 
und &#8222;Haut ab!&#8220;- Rufen, versammelten wir uns noch einmal kurz vorm 
Wincklerbad.<br> <br> Dieses Szenario hatten Polizei und 
Genehmigungsbehörde so vorgesehen, wohl aus der Befürchtung heraus, die 
Nazis würden in kurzen Abständen wieder nach BN kommen, wenn sie 
abermals nicht an ihren &#8222;heiligen Platz&#8220; vorm Wincklerbad gelangen. Den 
entsprechenden Bescheid des Landkreises erhielten wir am Donnerstag 
(31.10.) mittag &#8211; am Abend zuvor hatte der Pressesprecher des 
Landkreises diese zweifelhafte Entscheidung bereits der Presse 
mitgeteilt! Daraufhin gaben wir folgende Erklärung ab : &#8222;Wir 
protestieren gegen die Behandlung des demokratischen Protestes ! Das 
sogenannte Gedenkbündnis hat in den letzten 8 Jahren ausreichend seine 
Gewaltbereitschaft, seinen Antisemitismus , seine Verachtung der 
Demokratie und seine kriminelle Energie unter Beweis gestellt. Nun 
diesen zuletzt im August 2013 unter &#8222;BRD-Judenstaat!&#8220; abrückenden 
Krawallbrüdern den Platz vorm Wincklerbad zu gewähren und die Demokraten
 solange auszusperren, ist ein Schlag ins Gesicht. Rechtliche Schritte 
behalten wir uns vor, allerdings ist aufgrund der Kürze der 
verbleibenden Zeit damit zu rechnen, daß ein Gericht allein nach 
Aktenlage entscheidet, eine Anhörung gar nicht mehr möglich ist. Wir 
prüfen eine Klage im Hauptsacheverfahren, dh im Nachhinein, und 
konzentrieren uns jetzt voll und ganz auf den 2.11., an dem der &#8222;Zug der
 Erinnerung&#8220; in Bad Nenndorf an verschiedenen Stationen (siehe 
Demoaufruf) die Verbindung vom Terror vor 75 Jahren zu den 
gesellschaftlichen Aufgaben heute aufzeigt. Wir werden mit vielen 
Kräften der Zivilgesellschaft aus Bad Nenndorf, Schaumburg und 
Niedersachsen zeigen: Hier und anderswo haben Neonazis mit ihrer 
menschenverachtenden Propaganda nichts zu suchen! Nicht am 3.8. und 
nicht am 2.11.! Wir stehen für eine weltoffene, demokratische und 
solidarische Gesellschaft! <br> <br> Für das faschistische 
&#8222;Gedenkbündnis&#8220; und ihre Helfer von der Partei &#8222;Die Rechte&#8220; (OV 
Dortmund) war der &#8222;Gedenkmarsch &#8220; vom 2. November 2013 wohl der größte 
Reinfall seit Beginn dieser traurigen Märsche im Jahre 2006. Angetreten 
mit der Absicht, einen Nachfolger für die damals verbotenen &#8222;Rudolf &#8211; 
Heß &#8211; Gedenkmärsche&#8220; zu erfinden, meldeten sie 2006 den &#8222;Trauermarsch&#8220; 
in Bad Nenndorf für die nächsten 5 Jahre an. Durch die Anfangserfolge 
übermütig geworden (die Teilnehmerzahlen waren von 100 in 2006 auf über 
400 in 2008 gestiegen), meldete Mathias Schultz aus Verden Anfang 2009 
die Veranstaltung &#8222;Trauermarsch&#8220; für jedes 1. Wochende im August bis zum
 Jahre 2030 an. Nun sollte es also der große Wurf werden, das 
&#8222;Jahrzehnteprojekt&#8220;! <br> <br> Als 2010 ein Oberverwaltungsgericht den 
Nazis ihre Demonstration erlaubte und die Gegendemo von DGB und BNib 
verbot, bei diesem &#8222;Trauermarsch&#8220; dann knapp 1000 Faschisten und ihr 
bedauernswerter Nachwuchs durch unsere Stadt stolzierten, da wähnte man 
sich wohl bereits am Vorabend der heißersehnten &#8222;Nationalen Revolution&#8220;.
 <br> Allerdings platzte in diesem Jahr auch sehr vielen Nenndorfern und
 Schaumburgern der Kragen ganz gehörig, und sie nahmen die 
Herausforderung endgültig an. Seitdem wird mit vielen Antifaschisten und
 Demokraten gemeinsam an einem Strick gezogen, der die Kuh 
&#8222;Trauermärsche&#8220; so langsam vom Eis zieht. Da hilft es auch nichts, sich 
von Jahr zu Jahr umzubenennen : aus &#8222;Trauermärschen&#8220; wurden 
&#8222;Ehrenmärsche&#8220;, dann ein Gedenkmarsch &#8211; es ist ja doch immer wieder die 
gleiche nationalsozialistische Gülle, die uns hier vorgesetzt werden 
soll! Den immer entschiedeneren Widerstand, auch aus der Stadt selbst 
heraus, quittierten die &#8222;Kameraden&#8220; mit Fernbleiben: 660 &#8222;Aufrechte&#8220; in 
2011 , 465 in 2012, 300 am 3.8.2013 &#8211; und nun 57 &#8222;deutsche Männer und 
Frauen&#8220; beim &#8222;Gedenkmarsch&#8220; am 2.11.2013 versuchen uns mit ihrer 
ekelhaften Anwesenheit zu erpressen, ihre &#8222;Forderungen&#8220; zu erfüllen. 
Wenn es nicht so traurig und teuer wäre, könnte man sich vor Lachen 
zerlegen! In den eigenen Reihen (Kommentar auf der Hetz-Plattform 
&#8222;Altermedia&#8220;) wird das folgendermassen bewertet :<br> <em>&#8222;Mal ganz im 
Ernst: Ist es zielführend, die Gegenproteste als &#8222;Waterloo&#8220; zu 
bezeichnen, wenn man selbst mit lediglich 60 Kameraden vor Ort war?<br> Kann man bei bundesweiter Mobilisierung und 60 Teilnehmern noch von würdevoll reden?<br> Die Erklärung &#8222;regional&#8220; und &#8222;kurzfristig&#8220; kann ich an dieser Stelle nicht nachvollziehen.<br>
 Ich betone ausdrücklich, daß sich die Kritik an den Artikelinhalt und 
nicht an die Organisatoren und die Teilnehmer richtet. Diesen ist für 
ihren unermüdlichen Einsatz zweifellos zu danken. Dennoch ist doch 
offenbar ein Punkt erreicht, an dem Mobilisierung nicht mehr 
funktioniert bzw. von den Leuten nicht mehr angenommen wird.&#8220;</em><br> <br>
 &#8222;Ach, wenn doch diesmal a&#8216; Einsehn wär!&#8220; möchte man da mit 
Ambros/Tauchen/Prokopetz (&#8222;Der Watzmann ruft&#8220;) sagen, wie es die Mägde 
in dem Musical-Rustikal tun. <br> &#8222;Einsehn? Der Berg der kennt koa Einsehn net!&#8220; ist die Antwort des Bergbauern. Ob das beim Neonazi anders ist?<br> <br>
 Die Menschen in Bad Nenndorf, Schaumburg und Niedersachsen jedenfalls 
haben ihre Lektion gelernt, und jeder weitere Versuch von Nazis, sich 
hier unbeliebt zu machen, wird auf erprobte Strukturen und entschlossene
 Demokraten stossen.<br> <br> &#8222;Nazi be clever &#8211; stay away forever!&#8220;</p>



<p>Hier ein Video zum 2.11.13 :<br> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GIItQDjmTB4&amp;feature=youtube_gdata" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bad Nenndorf wehrt sich gegen Rechtsradikale</a></p>



<p>Und hier Fotos der &#8222;letzten anständigen Deutschen&#8220; :<br> <a href="http://recherche-nord.com/gallery/2013.11.02.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">02.11.2013: Kundgebung und Aufmarsch in Bad Nenndorf</a><br> </p>



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<h1 class="wp-block-heading"><a href="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.com/presse.php/2013/11/#item_237" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vielen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer</a> </h1>



<p>Kommentar von unserer Facebookseite: <br> <br> &#8222;Franklynn Brautkleid<br> <br>
 Ich freue mich diebisch, das dieser Zug der Erinnerung ein Erfolg ist 
und es wieder Gezeigt hat: Bad Nenndorf ist bunt!!! Die Gastfreundschaft
 der Jüdischen Gemeinde war beispielhaft! Ich freute mich auch darüber 
einige sehr gute Gespräche gehabt zu haben! ! Mir hat natürlich auch 
sehr gut gefallen, das nur schlappe 60 braune gegen, weit mehr als 350 
Demokraten sich recht mickrig ausnehmen!! Ich freue mich in einer Stadt 
zu wohnen wo Rechts nur Rand- Erscheinung ist! Liebe Grüße an alle 
Demokraten Und meine ausdrücklich Schlechten wünsche an die Braune Brut<br> <br> Franklynn&#8220;<br> <br> Dem gibt es fast nichts hinzuzufügen. Bis auf:<br> <br> <strong>Vielen, vielen Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!!</strong><br> <br> Kommt alle gut wieder zurück. BNib wünscht noch ein schönes, neonazifreies Wochenende!! </p>



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<p> <strong>Nachtrag vom 03.11.2013:</strong> </p>



<p>Wir
 konnten heute auf Einladungen einen Infotisch auf der Gesundheitsmesse 
in Bad Nenndorf machen. Einen ganzen wundervollen Tag lang tolle 
Gespräche und sehr viel Zustimmung. <br> <br> Wie versprochen folgt 
gleich der Link zu unseren Fotoalben auf Facebook. Dazu braucht man 
nicht bei Facebook angemeldet zu sein, jeder kann die Bilder anschauen. <br> <br>
 Vorher noch ein kurzer Hinweis. Eine Besucherin aus der Bad Eilsen 
erzählte davon, dass dort das Gerücht umgeht, dass bei uns in Bad 
Nenndorf linksextreme Akteure im Vorfeld der Gegenveranstaltungen für 
viel Ärger gesorgt hätten, bis hin zu Bombendrohungen. Dieses Gerücht 
stimmt definitiv nicht! Es gab weder Gewaltaktionen noch Bombendrohungen
 in und um Bad Nenndorf herum. <br> <br> So, hier nun der Link. Viel Spaß beim Anschauen!<br> <br> <a href="https://www.facebook.com/Bad.Nenndorf.ist.bunt/photos_albums" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BNib Fotoalben auf Facebook</a><br> <br>
 Danke an alle, die sich heute bei uns informierten, wie es gestern 
gelaufen ist. Danke auch an die Veranstalter der Gesundheitsmesse, für 
die freundliche Einladung! Mancher denkt jetzt vielleicht, wie passt Bad
 Nenndorf ist bunt zu einer Gesundheitsmesse? Der Veranstalter hat mir 
das heute folgendermaßen erklärt: &#8222;Wir möchten zeigen, dass die 
Unternehmer hinter <em>Bad Nenndorf ist bunt</em>, stehen.&#8220; Diese Unterstützung tut unheimlich gut!&nbsp;&nbsp; </p>



<p>BNib &#8211; Birgit Kramp<br> </p>



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<h1 class="wp-block-heading"><strong><a href="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.com/blog8.php/zug-der-erinnerung-kein-platz-fuer-neonazis" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zug der Erinnerung &#8211; Kein Platz für Neonazis!</a></strong></h1>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.de/.cm4all/uproc.php/0/Demonstrationen/2013/.demoaufruf_2013_a4_s1_gross.png/scale?_=16690fc8c10" alt=""/></figure>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.de/.cm4all/uproc.php/0/Demonstrationen/2013/.demoaufruf_2013_a4_s2_gross.png/scale?_=16690fc7c70" alt=""/></figure>



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<h1 class="wp-block-heading"><strong><a href="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.com/blog8.php/radio-flora-berichtet-am-03" target="_blank" rel="noreferrer noopener">radio flora berichtet am 03.08. live aus Bad Nenndorf!</a></strong></h1>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.de/.cm4all/uproc.php/0/Demonstrationen/2013/.flyer-radio-flora_klein.jpg/scale?_=16690fc6118" alt=""/></figure>



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<h1 class="wp-block-heading"><strong><a href="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.com/presse.php/2013/07/#item_228" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bad Nenndorf 3.August&nbsp;&nbsp;&#8211; Bürgerbündnis demonstriert vor dem Wincklerbad</a></strong> </h1>



<p>
 Erneut haben in diesem Neonazis einen sogenannten ?Trauermarsch? für 
den 3. August in Bad Nenndorf angemeldet, und das Bad Nenndorf ist bunt 
organisiert wieder bunte Proteste dagegen. Diesmal hat das Bündnis die 
Abschlusskundgebung direkt vor dem Wincklerbad in der Bahnhofstr. 
angemeldet ? und die Versammlungsbehörde hat nach langen Gesprächen mit 
den verschiedenen Anmeldern diese Anmeldung heute per Bescheid 
bestätigt. ?Nach sieben Jahren, in denen der Bad Nenndorfer 
Öffentlichkeit der Zugang zur Bahnhofstrasse am ersten Samstag im August
 versperrt war, können sie sich dort wieder ungehindert bewegen?, 
kommentiert Anmelder Steffen Holz vom DGB diese Entscheidung. Dies sei 
ein wichtiges Zwischenergebnis auf dem Weg, den mühsam verkleideten 
Heldengedenktagen der Nazis in Bad Nenndorf ein politisches Ende zu 
setzen.<br> <br> Zwar haben die Nazis angekündigt, vor Gericht gegen 
diese Entscheidung anzugehen, aber Holz ist zuversichtlich, dass sie 
dort scheitern werden: ?Es gibt kein Grundrecht, dass den Nazis für 
Jahrzehnte zubilligt, immer an gleichem Ort zur selben Stunde 
demonstrieren zu dürfen.? Damit sei es gelungen, dem Konzept der 
Besetzung öffentlicher Räume durch die Nazis in Bad Nenndorf Paroli zu 
bieten. Es sei eine lange praktizierte Methode der Nazis, repräsentative
 Plätze und Strassen zunächst zeitweise und bei fehlendem Widerstand 
dauerhaft zu besetzen, um sie später zu ?befreiten Zonen? zu erklären, 
die von politischen Gegnern, Menschen anderer Hautfarbe oder anderen 
Glaubens nicht ohne Gefahr um Gesundheit oder Leben mehr betreten werden
 können.<br> <br> Auf das Nenndorfer Bündnis und den DGB kommen jetzt 
allerdings zusätzliche organisatorische Aufgaben zu. ?Wir können die 
TeilnehmerInnen unserer Kundgebung ja nicht stundenlang und 
ununterbrochen mit politischen Reden beschallen. Darum suchen wir jetzt 
nach Musikern, Theaterleuten und anderen Beiträgen, die die 
Veranstaltung in der von Bad Nenndorf ist bunt gewohnten Weise 
auflockern. Ein großer Teil ist schon erledigt, jetzt kommt der 
Feinschliff,? erklärte Holz abschliessend. </p>



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<h1 class="wp-block-heading"><strong><a href="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.com/blog8.php/propagandafeiern-der-neonazis-und-rechtsextremisten-1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Propagandafeiern der Neonazis und Rechtsextremisten entgegentreten</a></strong></h1>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.de/.cm4all/uproc.php/0/Demonstrationen/2013/.aufruf-dgb.jpg/scale?_=16690fc9bb0" alt=""/></figure>
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			</item>
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