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	<title>Identitäre Bewegung &#8211; Bad Nenndorf ist Bunt</title>
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	<description>Bündnis gegen Rechtsextremismus e.V.</description>
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	<title>Identitäre Bewegung &#8211; Bad Nenndorf ist Bunt</title>
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	<item>
		<title>Twitter sperrt rechtsextreme Accounts: Keine Likes mehr für Martin Sellner</title>
		<link>https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/twitter-sperrt-rechtsextreme-accounts-keine-likes-mehr-fuer-martin-sellner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2020 09:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2020]]></category>
		<category><![CDATA[IB]]></category>
		<category><![CDATA[Identitäre Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Sellner]]></category>
		<category><![CDATA[Sperrung]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt hat Twitter nachgeholt, was bei Facebook und Instagram schon längst passiert ist: Die Konten der Identitären Bewegung wurden unzugänglich gemacht. 20.07.2019, Sachsen-Anhalt, Halle: Teilnehmer einer Demonstration gegen eine rechte Versammlung gehen mit einem Transparent eine Straße entlang. Anlass ist ein geplanter Aufzug der rechtsextremen Identitären Bewegung. Auf dem Transparent]]></description>
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<p>Jetzt hat Twitter nachgeholt, was bei Facebook und Instagram schon längst passiert ist: Die Konten der Identitären Bewegung wurden unzugänglich gemacht.</p>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="624" height="312" src="https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/07/12.07.20-ib-twitter.jpeg" alt="" class="wp-image-1396" srcset="https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/07/12.07.20-ib-twitter.jpeg 624w, https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/07/12.07.20-ib-twitter-300x150.jpeg 300w" sizes="(max-width: 624px) 100vw, 624px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p style="font-size:11px">20.07.2019, Sachsen-Anhalt, Halle: Teilnehmer einer Demonstration gegen eine rechte Versammlung gehen mit einem Transparent eine Straße entlang. Anlass ist ein geplanter Aufzug der rechtsextremen Identitären Bewegung. Auf dem Transparent steht &#8220; Ibster verjagen&#8220;. Das Wort &#8222;Ibster&#8220; steht für &#8222;Identitäre Hipster&#8220; und wird von den Identitären als Selbstdarstellung genutzt. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Verwendung weltweit</p>
</div></div>



<p>BERLIN <em>dpa/afp/epd</em> | Der US-Kurznachrichtendienst Twitter hat Konten der rechtsextremen Identitären Bewegung gesperrt. Seit Freitag sind unter anderem die Profile des deutschen Ablegers der Identitären Bewegung (IB) und der Account des prominenten österreichischen Aktivisten, Martin Sellner, nicht mehr zugänglich. Betroffen waren nach Angaben der Gruppe auch Twitter-Konten in Frankreich, Italien, Dänemark und Großbritannien.</p>



<p>„Twitter sperrt Accounts, die gegen die Twitter Regeln verstoßen“, prangt seither auf den Profilen. <a target="_blank" href="https://www.tagesschau.de/ausland/twitter-identitaere-101.html" rel="noreferrer noopener">Der ARD bestätigte ein Sprecher des Dienstes die Sperrung</a>. Begründet wurde demnach der Schritt damit, dass die betreffenden Accounts Terrorismus und Gewalt verherrlichten. Gegenüber der Nachrichtenagentur afp erklärte das Unternehmen in San Francisco, es habe mehr als 50 Konten weißer Nationalisten blockiert.</p>



<p>Die Identitäre Bewegung Deutschland wird vom Bundesverfassungsschutz beobachtet und taucht dementsprechend auch im erst <a target="_blank" href="https://taz.de/Neuer-Verfassungsschutzbericht/!5694343/" rel="noreferrer noopener">am Donnerstag vorgestellten Jahresbericht 2019</a> der Behörde auf. Ihr werden rund 600 Personen bundesweit zugerechnet. Den Identitären waren zuletzt rund 30.000 Twitter-Nutzer gefolgt, Sellner knapp 40.000.</p>



<p>Laut einer Entscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts vom 19. Juni darf die IB vom Bundesverfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft werden. Das Gericht hatte den Antrag der Identitären, die entsprechende Einstufung im Verfassungsschutzbericht 2019 zu unterlassen, zurückgewiesen. <a target="_blank" href="https://taz.de/Identitaere-Bewegung-raeumt-Hausprojekt/!5649803/" rel="noreferrer noopener">Die Gruppierung vertritt vor allem das Konzept des „Ethnopluralismus“</a>. Dieses beschreibt die Idealvorstellung eines ethnisch und kulturell homogenen Staates. Das größte Hindernis dabei ist aus Sicht der Identitären die Einwanderung.</p>



<p>Facebook und Instagram haben die Gruppierung schon lange von ihren Plattformen verbannt. Auf Youtube sind Profile der Identitären allerdings weiterhin erreichbar.</p>



<p>Quelle: <a href="https://taz.de/Twitter-sperrt-rechtsextreme-Accounts/!5698957/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">taz.de</a>  vom 11.07.2020</p>
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		<item>
		<title>AfD-Parteitag: Kritik an Ausschlussverfahren</title>
		<link>https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/afd-parteitag-kritik-an-ausschlussverfahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 10:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[AFD]]></category>
		<category><![CDATA[Identitäre Bewegung]]></category>
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					<description><![CDATA[102 Seiten umfasst das Antragsbuch, das Ende des Monats beim Bundesparteitag der AfD in Braunschweig auf den Tischen der Delegierten liegen wird. Der rechte Flügel übt Kritik am Parteivorstand und an der Unvereinbarkeitsliste. Die 102 Seiten vermitteln abseits satzungsrechtlicher Formalien einen Eindruck, mit welchen Problemen sich die Partei aktuell herumquält.]]></description>
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<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<p><strong>102 Seiten umfasst das  Antragsbuch, das Ende des Monats beim Bundesparteitag der AfD in  Braunschweig auf den Tischen der Delegierten liegen wird. Der rechte  Flügel übt Kritik am Parteivorstand und an der Unvereinbarkeitsliste.</strong></p>



<div class="wp-block-media-text alignwide" style="grid-template-columns:53% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="250" height="170" src="https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2019/11/19.11.2019-AFD.png" alt="" class="wp-image-976"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-normal-font-size"> Die 102 Seiten vermitteln abseits satzungsrechtlicher Formalien einen  Eindruck, mit welchen Problemen sich die Partei aktuell herumquält. Da  geht es um die Abgrenzung nach noch weiter rechts, die manchen zu  schroff erscheint. </p>
</div></div>



<p> Andere stoßen sich an den Ausschlussverfahren, die  sich vornehmlich  gegen das rechtere Lager der AfD richten. Wieder andere  wollen  verhindern, dass zwischenzeitlich ausgetretene (Ex-)Anhänger von   AfD-Mitbegründer Bernd Lucke wieder in die Partei aufgenommen werden.   Kritik wird an der Verschiebung des „Sozialparteitags“ geübt. Einige   Mitglieder wollen, dass Funktionäre finanziell bluten sollen, wenn wegen   ihres Umgangs mit fragwürdigen Spenden der AfD ein finanzieller  Schaden  entsteht.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterstützung für „Identitäre“</h2>



<p>Offen ist, ob es die konfliktträchtigen Anträge am Ende tatsächlich 
auf die Tagesordnung schaffen werden. Eine geschickte Parteitagsregie 
kann das verhindern. Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte der 
AfD-Parteitage, wenn allzu Kontroverses gleich bei der Diskussion über 
die Tagesordnung ausgeklammert würde.</p>



<p>Derart kontrovers diskutiert werden dürfte unter anderem ein Antrag, 
der die „Identitäre Bewegung“ aus der Unvereinbarkeitsliste der Partei 
gestrichen sehen will. „Die Identitäre Bewegung Deutschlands besteht aus
 vielen jungen Patrioten, die sich, genau wie die AfD aus Sorge vor der 
Zukunft Deutschlands gegründet hat“, schreiben die Antragsteller. Die 
Beobachtung der IB durch den „sog. Verfassungsschutz“ sei rein 
willkürlich. Sie sei niemals gewalttätig gewesen und dürfe nicht 
„stigmatisiert“ werden, solange sie weiterhin friedlich ihre politischen
 Botschaften transportiere.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unvereinbarkeitsliste umstritten</h2>



<p>Noch weiter gehen die Autoren eines anderen Antrags. Sie wollen die 
Unvereinbarkeitsliste gleich komplett streichen. Sie sei „ein 
Satzungs-Relikt aus der Lucke-Zeit“. Durch ihre bloße Existenz habe sie 
zu vielen Streitigkeiten in der Partei geführt. „Durch unausgegorene, 
viel zu schnell beantragte und letztlich erfolglose 
Parteiausschlussverfahren mit Berufung auf diesen Satzungspassus kam es 
zu starken Verwerfungen in der Partei, die uns immer noch lähmen.“ Es 
habe „vielen unserer Wähler vor den Kopf gestoßen, dass gewaltfreie, 
patriotische Organisationen von ,der AfD&#8216; als ,extremistisch&#8216; gelistet 
werden, nur weil sie dem Mainstream, dem sog. ,Verfassungsschutz&#8216; und 
dem Zeitgeist nicht entsprechen“. Auch den gewünschten Erfolg in den 
Medien habe die Unvereinbarkeitsliste niemals gebracht. Die AfD solle 
selbstbewusst genug sein, sie abzuschaffen, empfehlen die Antragsteller:
 „Letztlich würde es dem inneren Frieden nutzen.“</p>



<p>Verschärft sehen wollen einige Delegierte die Voraussetzungen für den
 Ausschluss von Parteimitgliedern. In einem Antrag wird gefordert, dass 
ein Ausschlussantrag des Vorstands nicht mehr ausreichen soll. „Alle 
Ordnungsmaßnahmen, die zu einem Parteiausschluss führen können, müssen 
auf Mitgliederebene des betreffenden Kreises, Landes- oder Bundesebene 
abgestimmt werden“, heißt es in ihrem Vorschlag für eine 
Satzungsänderung. Ein solcher „Mitgliederentscheid“ habe „eine 
regulative, hemmende und deshalb vernunfteinflößende, positive Wirkung“.
 Die Autoren sind offenbar der Meinung, dass Vorstände zu häufig zum 
Instrument des Ausschlussverfahrens greifen. Sie fürchten, dass dadurch 
„unbequeme Mitglieder gebeugt oder ausgeschlossen werden, das hohe Gut 
der innerparteilichen Demokratie vernachlässigt wird, das 
Zusammengehörigkeitsgefühl empfindlich gestört wird, ein Klima der Angst
 entsteht vor einer eigenen, eventuell abweichenden Meinung“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ämtersperre bei gescheiterten Ausschlussverfahren</h2>



<p>„Viele Mitglieder in Vorständen benutzen aktuell amtsmissbräuchlich 
ein Parteiausschlussverfahren, um unliebsame Parteifreunde oder 
innerparteiliche Rivalen öffentlich zu diskreditieren, wohlwissend, dass
 das PAV niemals Erfolg hat“, klagen auch die Autoren eines weiteren 
Antrags. Sie verlangen: „Jedes Vorstandsmitglied des Verbandes oder 
einer Untergliederung, das für einen Antrag zum Parteiausschluss eines 
Mitgliedes stimmt, welcher von einem Parteischiedsgericht oder vor einem
 ordentlichen Gericht zu einem späteren Zeitpunkt endgültig abgelehnt 
wird, verliert sein Amt mit sofortiger Wirkung und darf für 5 Jahre 
keine Vorstandsämter mehr in der Partei besetzen.“ Der durch 
„amtsmissbräuchliche“ Ausschlussverfahren entstehende Schaden für die 
Gesamtpartei sei immens. Die daraus resultierenden persönlichen 
Feindschaften und Spaltungen seien unkontrollierbar. Sie würden 
„parteizersetzend“ wirken und langfristig in die politische 
Bedeutungslosigkeit führen. Derlei „Amtsmissbrauch“ müsse per Satzung 
hart sanktioniert werden.</p>



<p>Vom Misstrauen insbesondere gegenüber dem Bundesvorstand zeugen auch 
drei weitere Anträge. Die Kreisvorstände Alzey-Worms und Kitzingen 
wollen, dass ehemalige Mitglieder der Lucke-Parteien 
„Liberal-Konservative Reformer“ (LKR) und „Allianz für Fortschritt und 
Aufbruch (Alfa)&nbsp;grundsätzlich nicht in die AfD aufgenommen werden. (<a href="http://www.bnr.de/artikel/hintergrund/boxen-wrestling-und-ein-afd-parteitag">bnr.de berichtete</a>)
 Führende Vertreter von LKR und Alfa hätten „immer wieder pointiert und 
verleumderisch Position gegen die AfD bezogen“. Sie, aber auch einfache 
Mitglieder hätten in der Vergangenheit „deutlich gemacht, dass sie weder
 die Disziplin noch die Loyalität zur AfD besitzen, um konstruktive 
Mitglieder der AfD zu sein“, meinen die beiden Vorstände aus 
Rheinland-Pfalz und Bayern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ärger wegen abgesagtem „Sozialparteitag“</h2>



<p>Gleich zwei Anträge beschäftigen sich mit dem eigentlich in diesem 
Jahr vorgesehenen, dann aber abgesagten „Sozialparteitag“, bei dem es 
insbesondere um die Rentenpolitik gehen sollte. (<a href="http://www.bnr.de/artikel/hintergrund/afd-inszeniert-sich-sozial">bnr.de berichtete</a>)
 Wie Bundessprecher Jörg Meuthen unlängst ankündigte, soll der Parteitag
 nun im kommenden April stattfinden. In einem der Anträge wird verlangt,
 über die insbesondere von „Flügel“-nahen Teilen der AfD kritisierte 
Verschiebung eine „klärende Aussprache“ in Braunschweig zu führen.</p>



<p>Mit dem zweiten Antrag soll der Bundesvorstand formal verpflichtet 
werden, „einen zweitägigen Bundesparteitag zum Thema ,Arbeits- und 
Sozialpolitik einschließlich Rentenpolitik&#8216; einzuberufen, der im ersten 
Halbjahr 2020 stattzufinden hat“. Der Bundesparteitag soll beschließen, 
„dass der Bundesvorstand nicht berechtigt ist, von diesem verbindlichen 
Handlungsauftrag abzuweichen“. Das entscheidende Organ der AfD sei die 
Basis, vertreten durch den Bundesparteitag – „nicht der Bundesvorstand 
und auch nicht der Konvent“. Es könne keine Entschuldigung geben, eine 
Positionierung der AfD zu diesem wichtigen Thema länger hinauszuzögern.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spendensünder sollen persönlich haften</h2>



<p>Auch die Frage möglicherweise illegaler Spenden beschäftigt 
Delegierte. Ein Antrag könnte insbesondere Jörg Meuthen, Alice Weidel 
und Guido Reil besonders nervös machen. Die Antragsteller wollen, dass 
sich die AfD zum Verursacherprinzip bekennt: „Wer vorsätzlich durch 
schuldhaftes Finanzgebaren die Partei zu Strafzahlungen zwingt oder von 
staatlichen Geldzuwendungen abhält, muss persönlich dafür haften.“ Eine 
grundsätzliche Vergemeinschaftung von Schulden und Strafzahlungen „durch
 das nachweislich selbstverschuldete Verhalten Einzelner“ lehne die AfD 
ab.</p>



<p>Der Satzungsausschuss und mit ihm AfD-Bundesschatzmeister Klaus 
Fohrmann streben hingegen eine Änderung der&nbsp;Finanz- und Beitragsordnung 
an. Sie würde nach ihren Vorstellungen künftig vorsehen, dass Landes-, 
Kreis- und Ortsverbände gegenüber der Bundespartei haften, „wenn sie 
durch ein von ihnen zu vertretendes Fehlverhalten Maßnahmen aufgrund des
 Parteiengesetzes verursachen, die von dem Präsidenten des Deutschen 
Bundestages oder einer gesetzlich sonst zuständigen Stelle gegen die 
Bundespartei ergriffen wurden“.</p>



<p>Mit ziemlicher Sicherheit dürfte es ein Antrag des Bundesvorstands 
auf die Tagesordnung schaffen. Der Vorstand will, dass in der Satzung 
ein Ehrenvorsitzender neu verankert wird. Der erste Kandidat für dieses 
Amt steht wohl auch schon fest: Alexander Gauland, der mit seinen fast 
79 Jahren zwar nicht in der Bundestagsfraktion, aber in der Partei 
amtsmüde geworden ist und sein Sprecheramt abgeben will.</p>



<p>Bericht aus: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Blick nach Rechts (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.bnr.de" target="_blank">Blick nach Rechts</a> vom 19.11.2019  Autor:  Rainer Roeser </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die &#8222;Identitäre Bewegung&#8220; und ihre (wahren) Ziele</title>
		<link>https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/die-identitaere-bewegung-und-ihre-wahren-ziele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 09:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Bücker]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Identitäre Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Parkhotel]]></category>
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					<description><![CDATA[Die &#8222;Identitäre Bewegung&#8220; und ihre (wahren) Ziele]]></description>
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<h1 class="wp-block-heading"><strong>Die &#8222;Identitäre Bewegung&#8220; und ihre (wahren) Ziele</strong></h1>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="http://www.bad-nenndorf-ist-bunt.de/.cm4all/uproc.php/0/Veranstaltungen/Veranstaltungen%202019/22.01%20Parkhotel%20identit%C3%A4re%20bewegung/.identit%C3%A4re_bewegung_a5_v2_s1.jpg/scale?_=1680430af30" alt=""/></figure>



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