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	<title>Terrorzelle &#8211; Bad Nenndorf ist Bunt</title>
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	<description>Bündnis gegen Rechtsextremismus e.V.</description>
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	<title>Terrorzelle &#8211; Bad Nenndorf ist Bunt</title>
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		<title>&#8222;Ein klares Signal gegen Rechtsextremismus und Rassismus&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 09:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppe S]]></category>
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		<category><![CDATA[Uelzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wilfried Manneke]]></category>
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					<description><![CDATA[Uelzen/Kalrsruhe. Der Generalbundesanwalt hat Anklage gegen gegen elf mutmaßliche Mitglieder – darunter ein Kreis-Uelzener (wir berichteten – sowie einen mutmaßlichen Unterstützer der rechtsterroristischen Vereinigung „Gruppe S.“ vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart erhoben. Wie ist diese für die Komplexität der Ermittlungen sehr rasche Anklage-Erhebung einzuschätzen? Die Uelzener Nachrichten fragten beim]]></description>
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<p>Uelzen/Kalrsruhe. Der Generalbundesanwalt hat Anklage gegen gegen elf mutmaßliche Mitglieder – darunter ein Kreis-Uelzener (wir berichteten – sowie einen mutmaßlichen Unterstützer der rechtsterroristischen Vereinigung „Gruppe S.“ vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart erhoben. Wie ist diese für die Komplexität der Ermittlungen sehr rasche Anklage-Erhebung einzuschätzen? Die Uelzener Nachrichten fragten beim Pastor im Ruhestand Wilfried Manneke aus dem benachbarten Landkreis Celle nach, der sich seit Jahren gegen rechte Umtriebe in der Heide stark macht: „Erst der Mord am Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke, der Anschlag auf die Synagoge in Halle und das Attentat in Hanau haben die Bundesregierung wachgerüttelt. Dabei hätte der zehnfache Mord des NSU-Trios diese Alarmstufe schon längst auslösen müssen. Jetzt scheint die Bundesregierung aber doch entschlossen zu sein, Rechtsextremismus und Rassismus zu bekämpfen. Im November hat sie sogar einen umfassenden Maßnahmenkatalog vorgelegt. Ein klares Signal gegen Rechtsextremismus und Rassismus“, so Wilfried Manneke: „Das ist meines Erachtens ein deutliches Zeichen von Justiz, Sicherheitsbehörden und Regierung, entschlossen gegen den Rechtsexterrorismus vorzugehen. Es ist auch allerhöchste Zeit.“</p>



<p>In der Mitteilung der Generalbundesanwaltschaft wird duchgängig von „Terrorismus“ gesprochen, den die „Gruppe S.“ zum Ziel gehabt habe. Ein weiteres Signal seitens der Justiz, dass die Schwere der geplanten Straftaten nun sehr hoch eingeschätzt wird? Manneke: „In unserer Gesellschaft ist etwas losgetreten, was sich nur noch schwer einfangen lässt. Wie entfesselt die Hetze inzwischen ist, zeigt sich daran, dass Lübcke selbst nach seinem Tod weiter aufs Infamste beleidigt wurde. Es gab Widerspruch, ja, aber offensichtlich nicht laut genug. Immer wieder wurde auch bei schwerster rechtsextremer Gewalt gezögert, das Wort ‚Terrorismus‘ in den Mund zu nehmen – wo es an anderer Stelle doch so schnell gebraucht wird. Dabei haben Rechtsextreme nie einen Zweifel daran gelassen, dass sie ihren Worten auch Taten folgen lassen. Auf Asylunterkünfte flogen Brandsätze, der NSU mordete zehnfach, und militante Neonazis, wie etwa ‚Combat 18‘, wähnten sich 20 Jahre im bewaffneten Widerstand“, betont der Experte. Endlich, so Manneke weiter, werde der besonders gewaltorientierte Teil des Rechtsextremismus als Rechtsterrorismus bezeichnet. Es sei längst überfällig gewesen: „Wie jede andere Form von Terrorismus setzt auch der Rechtsterrorismus zur Verwirklichung seiner Ziele bewusst auf geplante und durchgeführte Sprengstoffanschläge, Morde und andere Methoden terroristischer Gewalt.“</p>



<p>Angesichts der Anklage drohen den Beschuldigten hohe Haftstrafen. Für Manneke ein mögliches Signal, um den Verfolgungsdruck gegen rechts weiter hochzuhalten: „Im Prozess um den Anschlag auf die Synagoge von Halle 2019 ist der Angeklagte vor kurzem zu lebenslänglicher Haft und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Auch im Lübcke-Prozess fordert die Anklage das Maximum. Wenn sich herausstellt, dass auch die Anklage gegen die ‚Gruppe S.‘ gerechtfertigt ist, müssen meines Erachtens auch hier hohe Strafen verhängt werden, selbst wenn die Gruppe ihre geplanten Taten nicht mehr umsetzen konnte.“</p>



<p>Die Anklage gegen die Mitglieder der „Gruppe S.“ führe erneut deutlich die Gefahr vor Augen, die von rechtsextremistischen Terrorgruppen ausgeht: „Diese Terrorgruppen sind getrieben von Menschenhass und der Verachtung der Demokratie. Um so wichtiger ist es, dass Justiz und Sicherheitsbehörden weiterhin Hand in Hand arbeiten, um rechtsterroristische Strukturen offenzulegen und die Täter zur Verantwortung zu ziehen“, so Manneke abschließend.</p>



<p> Die Klage gegen die mutmaßliche Terrorgruppe &#8222;Gruppe S.&#8220; ist nach Einschätzung des Experten Wilfried Manneke ein deutliches Signal gegen rechts </p>



<p>Quelle: <a href="http://www.uelzener-nachrichten.com/blaulicht/417-ein-klares-signal-gegen-rechtsextremismus-und-rassismus" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Uelzener Nachrichten</a>  vom 04.01.2021</p>
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		<title>Festgenommener Rechter organisierte &#8222;Trauermarsch&#8220;</title>
		<link>https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/festgenommener-rechter-organisierte-trauermarsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2020 09:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinenbremen]]></category>
		<category><![CDATA[Reichsbürger]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorzelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Winckler-Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Winfried Wingert]]></category>
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					<description><![CDATA[19.02.2020 von Stefan Koch und Verena Gehring. Spuren des 34- Jährigen führen nach Rinteln und Bad Nenndorf/ Männer in U-Haft]]></description>
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<p>19.02.2020 von Stefan Koch und Verena Gehring.  Spuren des 34- Jährigen führen nach Rinteln und Bad Nenndorf/ Männer in U-Haft</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="784" height="701" src="https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/02/19.02.2020-terrorzelle-minden.jpg" alt="" class="wp-image-1225" srcset="https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/02/19.02.2020-terrorzelle-minden.jpg 784w, https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/02/19.02.2020-terrorzelle-minden-300x268.jpg 300w, https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/02/19.02.2020-terrorzelle-minden-768x687.jpg 768w" sizes="(max-width: 784px) 100vw, 784px" /></figure>
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		<title>Razzia in Kleinenbremen: Schlag gegen rechte Terrorzelle</title>
		<link>https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/razzia-in-kleinenbremen-schlag-gegen-rechte-terrorzelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 15:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presse 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinenbremen]]></category>
		<category><![CDATA[Minden]]></category>
		<category><![CDATA[SEK]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorzelle]]></category>
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					<description><![CDATA[KLEINENBREMEN/MINDEN. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat am Freitag zu einem konzertierten Schlag gegen eine mutmaßliche rechte Terrorzelle ausgeholt – Beamte der Bundes- und Landespolizei – darunter auch Spezialeinsatzkommandos (SEK) – waren im Einsatz. Die großangelegte Polizeiaktion fand zeitgleich an 13 Orten in sechs Bundesländern statt. Eine Spur führt nach Kleinenbremen]]></description>
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<p>KLEINENBREMEN/MINDEN. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat am Freitag  zu einem konzertierten Schlag gegen eine mutmaßliche rechte Terrorzelle  ausgeholt – Beamte der Bundes- und Landespolizei – darunter auch  Spezialeinsatzkommandos (SEK) – waren im Einsatz. Die großangelegte  Polizeiaktion fand zeitgleich an 13 Orten in sechs Bundesländern statt.  Eine Spur führt nach Kleinenbremen in der Nähe von Bückeburg. Bis in den  späten Nachmittag hinein waren in einem Wohnhaus an der Alten Straße  maskierte Polizisten im Einsatz. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/02/12656239_1_galleryteaser_razzia3-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-1199" srcset="https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/02/12656239_1_galleryteaser_razzia3-1024x768.jpg 1024w, https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/02/12656239_1_galleryteaser_razzia3-300x225.jpg 300w, https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/02/12656239_1_galleryteaser_razzia3-768x576.jpg 768w, https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/02/12656239_1_galleryteaser_razzia3-100x75.jpg 100w, https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/02/12656239_1_galleryteaser_razzia3.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption> Einsatz in Kleinenbremen: Maskierte Polizisten tragen sichergestellte Beweismittel aus einem Haus an der Alten Straße. Foto: leo </figcaption></figure>



<p>Sie trugen zahlreiche sichergestellte Beweismittel – darunter war 
nach SZ/LZ-Informationen auch eine Armbrust – zu einem Zivilwagen mit 
Stuttgarter Kennzeichen. Spuren an der gewaltsam geöffneten Haustür 
deuten darauf hin, dass sie von Elitepolizisten aufgesprengt wurde. 
Federführend bei diesem Anti-Terror-Einsatz ist das Landeskriminalamt 
Baden-Württemberg. Die streng geheim gehaltene Polizeiaktion soll im 
Vorfeld vom Inlandsgeheimdienst unterstützt worden sein.&nbsp;Nach Angaben 
der Bundesanwaltschaft richtet sich die Aktion gegen mutmaßliche 
Mitglieder und Unterstützer einer rechtsterroristischen Vereinigung, 
deren Namen bislang nicht genannt wurde. Der Generalbundesanwalt ließ 
nach Informationen der SZ/LZ zwölf der 13 Tatverdächtigen vorläufig 
festnehmen. Drei Beschuldigte sollen aus Minden und Kleinenbremen 
stammen.</p>



<p>Den deutschen Staatsangehörigen Werner S., Michael B., Thomas N. und 
Tony E. wird vorgeworfen, eine „eine rechtsterroristische Vereinigung 
gegründet und sich an ihr mitgliedschaftlich beteiligt zu haben“. Wegen 
Verdachts der Unterstützung dieser mutmaßlichen Terrorzelle wurden zudem
 die deutschen Staatsangehörige Thorsten W., Ulf R., Wolfgang W., Markus
 K., Frank H., Marcel W., Stefan K. und Steffen B. vorläufig dingfest 
gemacht. Die zwölf Beschuldigten sollen einem Ermittlungsrichter des 
Bundesgerichtshofs vorgeführt werden. Dieser werde über den Erlass von 
Haftbefehlen und den Vollzug der Untersuchungshaft entscheiden, hieß 
es.&nbsp;</p>



<p>Werner S., Michael B., Thomas N., Tony E. und ein weiterer  Beschuldigter sollen sich im September vergangenen Jahres zu einer  rechtsterroristischen Vereinigung zusammengeschlossen haben. Ziel der  Zelle soll es nach Angaben der Bundesanwaltschaft gewesen sein, „die  Staats- und Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland zu  erschüttern und letztlich zu überwinden“. Zu diesem Zweck sollten durch  bislang noch nicht näher konkretisierte Anschläge auf Politiker,  Asylsuchende und Personen muslimischen Glaubens „bürgerkriegsähnliche  Zustände herbeigeführt“ werden. Nach Informationen dieser Zeitung sollen  auch Anschläge auf Moscheen geplant gewesen sein. „Um ihr Vorhaben in  die Tat umsetzen zu können, trafen sich die Beschuldigten in  unterschiedlichen Besetzungen mehrfach persönlich. Anberaumt und  koordiniert wurden die Treffen nach Erkenntnissen der Ermittler von  Werner S., der in einigen Fällen von Tony E. unterstützt worden sein  soll. „Zudem standen die Beschuldigten untereinander über Chatgruppen  verschiedener Messenger-Dienste sowie telefonisch in Kontakt“, teilte  die Bundesanwaltschaft mit.</p>



<p>Die acht mutmaßlichen Unterstützer sollen 
zugesagt haben, die Vereinigung finanziell zu unterstützen, Waffen zu 
beschaffen oder an zukünftigen Anschlägen mitzuwirken. Dem Vernehmen 
nach wollten die Ermittler herausfinden, ob die Gruppierung bereits über
 Schusswaffen, Sprengstoff oder sonstige gefährliche Gegenstände für 
Anschläge verfügte.</p>



<p>Nach Angaben von Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul,  setzte sich die Gruppierung aus Mitgliedern einer rechtsextremen Szene  zusammen, „die wir schon länger im Blick hatten&#8220;. Die Akteure hätten  sich online kennengelernt, sagte der CDU-Politiker. Im Zusammenhang mit  der Anti-Terror-Razzia wurde ihm zufolge auch ein Verwaltungsmitarbeiter  der nordrhein-westfälischen Polizei suspendiert. Bei dem Mann soll es  sich unbestätigten Informationen zufolge um einen Verwaltungsbeamten des  sogenannten Verkehrssekretariats handeln.  </p>



<p>Quelle: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="SZ/LZ  (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.szlz.de" target="_blank">SZ/LZ </a>am 14.02.2020   Autor: Leonhard Behmann </p>
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