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	<title>Winckler-Bad &#8211; Bad Nenndorf ist Bunt</title>
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	<description>Bündnis gegen Rechtsextremismus e.V.</description>
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		<title>Festgenommener Rechter organisierte &#8222;Trauermarsch&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2020 09:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[19.02.2020 von Stefan Koch und Verena Gehring. Spuren des 34- Jährigen führen nach Rinteln und Bad Nenndorf/ Männer in U-Haft]]></description>
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<p>19.02.2020 von Stefan Koch und Verena Gehring.  Spuren des 34- Jährigen führen nach Rinteln und Bad Nenndorf/ Männer in U-Haft</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="784" height="701" src="https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/02/19.02.2020-terrorzelle-minden.jpg" alt="" class="wp-image-1225" srcset="https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/02/19.02.2020-terrorzelle-minden.jpg 784w, https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/02/19.02.2020-terrorzelle-minden-300x268.jpg 300w, https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/wp-content/uploads/2020/02/19.02.2020-terrorzelle-minden-768x687.jpg 768w" sizes="(max-width: 784px) 100vw, 784px" /></figure>
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		<title>Nazis kamen Heimlich- Nächtlicher Besuch an Miegel-Denkmal, Friedhof und Winckler-Bad</title>
		<link>https://bad-nenndorf-ist-bunt.de/nazis-kamen-heimlich-naechtlicher-besuch-an-miegel-denkmal-friedhof-und-winckler-bad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2016 11:19:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Agnes Miegel]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Winckler-Bad]]></category>
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					<description><![CDATA[Autor:Guido Scholl Ihr Tun haben Mitglieder der rechtsradikalen Gruppe „Der III. Weg“ im Internet dokumentiert. Demnach kamen die Neonazis in der vergangenen Woche nach Bad Nenndorf, um einerseits der Dichterin Agnes Miegel zu huldigen, aber auch um am Winckler-Bad eine Gedenkminute abzuhalten. Einen Link, der den Besuch in Wort und]]></description>
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<p>Autor:Guido Scholl</p>



<p>Ihr Tun haben Mitglieder der rechtsradikalen Gruppe „Der III. Weg“ im Internet dokumentiert.</p>



<p>Demnach
 kamen die Neonazis in der vergangenen Woche nach Bad Nenndorf, um 
einerseits der Dichterin Agnes Miegel zu huldigen, aber auch um am 
Winckler-Bad eine Gedenkminute abzuhalten. Einen Link, der den Besuch in
 Wort und Bild wiedergibt, verbreitete die rechte Gruppe in den sozialen
 Netzwerken.</p>



<p>Darauf sind einzelne mutmaßliche Mitglieder des „III.
 Wegs“ zu sehen, wie sie Windlichter an unterschiedlichen Stellen 
ablegen: Am Miegel-Denkmal, das mittlerweile am ehemaligen Wohnhaus der 
1964 verstorbenen Dichterin steht, am Miegel-Grab und am Winckler-Bad. 
Die Schriftstellerin ehrten die nächtlichen Besucher als „Mutter 
Ostpreußens“, die aus ihrer Heimat vertrieben wurde. Das Winckler-Bad 
setzten sie in Kontext zu den einstigen Folterungen im Namen alliierter 
Streitkräfte.</p>



<p>Solche Gastspiele in aller Heimlichkeit sind seit 
2006, nachdem die Folterungen im ehemaligen „verbotenen Dorf“ bekannt 
geworden waren, nicht mehr neu für Beobachter der Szene, wie 
DGB-Sekretär Steffen Holz erklärte. Ob der „III. Weg“ zum Spektrum 
gehört, das zuletzt an den Naziaufmärschen in Bad Nenndorf teilnahm, sei
 unklar. Die Gruppe existiert seit 2013.</p>



<p>Holz verortet sie 
allerdings im Sektor rechts der NPD. Einen starken Stützpunkt habe der 
„III. Weg“ in Thüringen, von wo bis 2015 viele Nazis zu den Bad 
Nenndorfer Aufmärschen reisten. Ein weiterer Stützpunkt mit Kontakten 
nach Schaumburg befinde sich im Bereich Wewelsburg/Extertal. 
Stadtdirektor Mike Schmidt findet die Aktion unschön, will ihr aber 
keine Bedeutung beimessen. Am Sieg über das Anti-Aufmarsch-Bündnis 
ändere das nichts. Auch sei an der Sinnhaftigkeit, das Miegel-Denkmal 
aus dem Kurpark zu entfernen, nicht erneut zu rütteln.</p>



<p>Der 
Staatsschutz will laut Pressestelle die Bilder auswerten und versuchen, 
die Identitäten der abgebildeten Personen zu ermitteln. Weitere Schritte
 sind nicht geplant. Um einen Fall von Hausfriedensbruch handelt es sich
 ohnehin nur bedingt, wie aus einer Stellungnahme der 
Agnes-Miegel-Gesellschaft hervorgeht.</p>



<p>Dieser sei von dem Besuch 
zwar „nichts bekannt“. Doch ein Sprecher erklärte zu dem Vorfall: 
„Grundsätzlich ist es so, dass alle Bürger das Agnes-Miegel-Denkmal 
jederzeit anschauen dürfen.“ Ausgenommen seien Radikale, die das Denkmal
 beschädigen und verunstalten oder für ihre demokratiefeindlichen Zwecke
 missbrauchen wollen.</p>



<p>Der III. Weg wird nicht explizit erwähnt, an  deren Radikalität und Demokratiefeindlichkeit besteht indes kein  Zweifel. Die Frage, ob aufgrund des dokumentierten Besuchs der  Rechtsradikalen Schritte eingeleitet werden, ließ die  Miegel-Gesellschaft unbeantwortet.</p>



<p>Bericht aus der <a href="https://www.szlz.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="www.szlz.de (öffnet in neuem Tab)">www.szlz.de</a> vom 21.09.2016 &#8211; Autor: Guido Scholl</p>
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