Aktuelles


Demo gegen rechtsextremes Erntefest vor dem NPD-Zentrum in Eschede

Treffpunkt am Samstag, dem 25. September 2021, um 14.00 Uhr, am Bahnhof in Eschede.

Schon seit Jahren finden auf dem Hof des NPD-Aktivisten Joachim Nahtz große Neonazi-Treffen statt. Besonders die „Sonnwendfeiern“ und das „Erntefest“ haben eine lange Tradition. Die Neonazis bezeichnen diese Feste als „Brauchtumsfeiern“. Ihr eigentliches Ziel ist es aber, auf diesen Zusammenkünften der norddeutschen Neonazi-Szene Kontakte zu pflegen, Termine abzusprechen und neue Aktionen vorzubereiten. Somit sind diese „Brauchtumsfeiern“ alles andere als harmlos.

Vor zwei Jahren hat die NPD Niedersachsens den Hof gekauft. Die Treffen auf dem Hof haben dadurch eine neue Qualität erhalten. Das ist für uns ein Grund mehr, unsere Demonstrationen nicht mehr an der Hermannsburger Straße (L281) durchzuführen. Das ist immerhin noch 1,7 km vom Hof entfernt. Jetzt stehen wir bis auf 150 Meter direkt vorm Hof. Das hat uns keine Behörde erlaubt, sondern das haben wir durch eine Klage vorm Verwaltungsgericht erreicht.

Die Besucher auf dem NPD-Hof sind eben nicht die netten Jungs von nebenan. Es sind Hardcore-Nazis. Sie gehören zum harten Kern der extremen Rechten in Norddeutschland. Deshalb protestieren wir jedes Mal, wenn Rechtsextreme dort zusammenkommen, vor allem gegen die menschenverachtende Ideologie der extremen Rechten.

Unsere Demonstrationen gegen die Treffen auf dem NPD-Hof Nahtz werden von einer politisch breit aufgestellten, vielfältigen, aber entschlossenen Allianz getragen werden. Zu diesem breiten Spektrum gehören Gewerkschafter und Kirchenleute, Angehörige verschiedenster Parteien, Initiativgruppen gegen Rechtsextremismus, auch „Omas gegen Rechts“ und Leute aus dem „Bunten Haus“ Celle. Wir repräsentieren auf unseren Demos eine große Spannweite der Gesellschaft. Die Behauptung „gegen Rechte demonstrieren ja nur Linke“ ist reine NPD-Propaganda. Die Rechtsextremen versuchen mit diesem Argument darüber hinwegzutäuschen, dass die überwiegende Mehrheit unserer Gesellschaft rechtsextremes Gedankengut deutlich ablehnt.
Route

  • Unser Demonstrationszug führt vom Escheder Bahnhof zur Kreuzung „Zum Finkenberg / Am Dornbusch“ auf der Hermannsburger Straße. Dort findet eine Zwischenkundgebung statt.
  • Weiter geht’s auf dem Feldweg „Zum Finkenberg“ bis zur NPD-Hofstelle. In Sicht- und Hörweite werden wir dort unseren Protest und Unmut äußern, wo er auch hingehört.
  • Anschließend geht es zurück zum Bahnhof. Dort endet unsere Demo.

Ansprachen

  • Jürgen Uebel (Bad Nenndorf ist bunt / Bündnis gegen Rechtsextremismus e.V.)
  • Wilfried Manneke (Netzwerk Südheide gegen Rechtsextremismus)
  • Dirk Garvels (Deutscher Gewerkschaftsbund / Celler Forum gegen Gewalt und Rechtsextremismus)

Mit freundlichen Grüßen, Wilfried Manneke

info@netzwerk-südheide.de
www.netzwerk-südheide.de


Exkursion nach Bergen-Belsen am 25. September

Schwerpunkt: Kriegsgefangenenlager und Friedhof der sowjetischen Kriegsgefangenen

Termin: Samstag, den 25. September 2021 Beginn in Bergen-Belsen: 10:30 Uhr
Dauer: ca. 4 Std. (davon etwa 2 Std. Ausstellung) Teilnehmer:innenzahl: max. 20 – 25, in Abhängigkeit von der dann aktuellen Corona-Verordnung auch weniger
Anreise mit eigenen Pkw; auf Wunsch werden Fahrgemeinschaften gebildet. Adresse: Gedenkstätte Bergen-Belsen, Anne-Frank-Platz, 29303 Lohheide
(Es ist besser, der Beschilderung zu folgen, da erfahrungsgemäß die Wegführung per Navigationssystem nicht immer verlässlich ist.) Anmeldung: an Winfried Wingert per E-Mail vorsitz@bad-nenndorf-ist-bunt.de oder telefonisch unter 0157 5171 8827
Ablauf:

  • Begrüßung und Einführung in die Ausstellung durch Katja Seybold, bei der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten tätig als Kuratorin Kriegsgefangenenlager Bergen-Belsen/Dauerausstellung
  • Die Ausstellung besichtigt jede:r für sich allein
  • Pause (evtl. mit Selbstverpflegung, sofern das Museumscafé geschlossen ist)
  • Gang zum Kriegsgefangenenfriedhof (Gehbehinderte können das Auto benutzen)
  • auf dem Weg und auch dort weitere Informationen durch Katja Seybold

Die Gedenkstätte Bergen-Belsen liegt in der südlichen Lüneburger Heide, etwa 25 Kilometer entfernt von der Residenzstadt Celle. Mit dem Gründungsjahr 1952 ist sie die älteste staatliche Gedenkstätte Deutschlands und wird jährlich von etwa 200 000 Menschen besucht. Das im Jahre 2007 eröffnete Dokumentationszentrum enthält eine Dauerausstellung, einen Buchladen, eine Bibliothek und ein Museumscafé.

Auf dem angrenzenden Gelände des ehemaligen Lagers wurden nach dem Krieg alle Bauten beseitigt. Erhalten sind nur Reste von Fundamenten. Das Lagergelände ist heute ein Friedhof mit zahlreichen Gräbern und Mahnmalen. In fußläufiger Entfernung von der Gedenkstätte liegt der Kriegsgefangenenfriedhof Bergen-Belsen. In weiterer Entfernung liegen die Kriegsgefangenenfriedhöfe Oerbke und Wietzendorf.
Freundliche Grüße!

Winfried Wingert

Bad Nenndorf ist bunt – Bündnis gegen Rechtsextremismus e.V.


BLICKWECHSEL-Preis 2021

Marina Jalowaja, „unsere Marina“, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde im Landkreis Schaumburg und Mitglied im Vorstand von „Bad Nenndorf ist bunt“ ist heute in Stadthagen mit dem BLICKWECHSEL-Preis 2021 geehrt worden.

Der Preis wird von dem Verein „Begegnung – Christen und Juden. Niedersachsen e.V.“ als Auszeichnung für langjähriges oder innovatives Engagement im christlich-jüdischen Dialog verliehen.
Ein sehr verdiente Anerkennung!
Marina, wir gratulieren dir herzlich und freuen uns, dass wir mit dir feiern durften!


Wir trauern um Esther Bejarano 15.12.1924 – 10.07.2021

Sie hat im Mädchenorchester von Ausschwitz gespielt und den Holocaust überlebt.

Sie hat sich unermüdlich engagiert gegen das Vergessen und gegen Rechtsextremismus.

Sie hatte eine unglaubliche Ausstrahlung, die wir im September 2018 bei einem Konzert von ihr und der Microphone Mafia in Bad Nenndorf erleben durften.

Esther Bejarano – ihr gebührt Dank und Respekt.

Ruhe in Frieden  


80. Jahrestag des deutschen Überfalls
auf die Sowjetunion am 22. Juni 2021

Dietmar Buchholz, Vorstandsmitglied von „Bad Nenndorf ist bunt“, nimmt eine historische Einordnung des
damaligen Geschehens vor.


Überfall auf die Sowjetunion – Steinmeier: Entfesselung von Hass und Gewalt

Bundespräsident Steinmeier hat zum Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion eine gemeinsame Erinnerungskultur angemahnt. Sie sei für wichtig für Europas Zukunft.

Mit dem Überfall auf die Sowjetunion im Juni 1941 beginnt ein Vernichtungskrieg. Bundespräsident Steinmeier erinnert an die dunkle Seite deutscher Geschichte: seine Rede hier live.



Liebe Freundinnen und Freunde,

es ist erschreckend: eine Stiftung, die rechtsextremes Gedankengut fördert, soll jedes Jahr mit 70 Millionen Euro Steuergeldern unterstützt werden! 

Wenn die AfD im Herbst erneut in den Bundestag einzieht, stünde ihrer parteinahen Desiderius-Erasmus-Stiftung eine millionenschwere Förderung aus Steuermitteln zu.

Das macht zahlreichen renommierten Wissenschaftler/innen große Sorgen. Denn die Stiftung unter dem Vorsitz von Erika Steinbach wird von „Rassentheoretikern und Verschwörungsideologen, völkischen Pseudowissenschaftlern und knallharten Rechtsextremen“ dominiert, so Expert/innen der „Bildungsstätte Anne Frank“.

Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Stiftung – dank schwammiger gesetzlicher Regelungen – an Millionen von Steuergeldern für Bildungsarbeit gelangt. Sorgen wir für einen riesigen öffentlichen Aufschrei!

Rechtsextreme Ideologie, die Hass auf Minderheiten schürt und die NS-Geschichte verharmlost, könnte sich durch die Arbeit der Stiftung in unseren Schulen, Universitäten, Museen, Gedenkstätten und Medien ausbreiten. Auch der Sohn des von einem Rechtsextremen ermordeten Regierungspräsidenten Walter Lübcke appellierte kürzlich an die Bundesregierung, eine solche Finanzierung nicht zuzulassen.

Die Zeit drängt – ein erneuter Einzug der AfD in den Bundestag ist sehr wahrscheinlich. Doch noch haben wir die Möglichkeit, etwas zu tun. 

Erheben wir jetzt unsere Stimme und fordern wir die Bundesregierung auf, die Desiderius-Erasmus-Stiftung umgehend einer Überprüfung durch unabhängige Expert/innen zu unterziehen um zu verhindern, dass ab diesem Herbst mit unseren Steuergeldern verfassungsfeindliches Gedankengut finanziert wird.

Hier unterzeichnen: Kein Steuergeld für rechten Hass


Gedenkstätten und Initiativen erinnern an NS-Verbrechen angesichts aktueller antidemokratischer Positionen und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit 

PM-Social-Media-Aktion-geschichtenderbefreiung



27. Januar – Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Guten Tag,
es war der 27. Januar 1945, als Truppen der Roten Armee bei ihrem Vormarsch nach Westen das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau erreichten und die verbliebenen letzten Überlebenden des auch dort von den Nationalsozialisten verübten monströsen Massenmords, der als Holocaust in die Geschichte eingehen sollte, befreiten. Das KZ Auschwitz in der Nähe von Krakau ist zum Symbol für die Shoah geworden, für die gezielte Tötung von über 6 Millionen europäischen Jüdinnen und Juden sowie von unzähligen sowjetischen Kriegsgefangenen, Zwangsarbeiter:innen, Sinti und Roma, politischen Gegner:innen, Homosexuellen und sogenannten Asozialen.
Im Jahre 1996 erklärte der damalige Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus: „ Die Erinnerung darf nicht enden; sie muß auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen.“ Die Vereinten Nationen erhoben 2005 diesen Tag zum internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust .
„Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen: Darin liegt der Kern dessen, was wir zu sagen haben.“
Mit diesen Worten warnte der Auschwitz-Überlebende Primo Levi davor, die Verbrechen der Faschisten in Vergessenheit geraten zu lassen.
Immer wieder fallen Menschen rechter und rassistischer Gewalt zum Opfer. Rechtsextremismus, Antisemitismus, Gewalt und Terror sind auch heute noch alltägliche Realität. Allein in den dreißig Jahren seit der Wiedervereinigung sind in Deutschland mindestens 213 Menschen von rechten Gewalttätern*innen umgebracht worden (Quelle: Amadeu Antonio Stiftung).
Auf Initiative des Bündnisses „Bad Nenndorf ist bunt“ wurde am 27. Januar 2021 um 17 Uhr am Mahnmal in der Kurhausstraße in Bad Nenndorf der Opfer des faschistischen Terrors gedacht. Wegen der pandemiebedingten Abstands- und Hygieneregeln war die Teilnahmezahl auf 15 Personen beschränkt.
Das diesjährige Gedenken am Mahnmal sowie Musik- und Wort-Beiträge von Schüler*innen, Musiker*innen und Zeitzeug*innen wird ihnen in einem Video bereitgestellt.



Gedenkfeier zu den faschistischen Novemberpogromen von 1938


Am Montag, 9.11.2020, findet in Bad Nenndorf eine Gedenkfeier zu den faschistischen Novemberpogromen von 1938 statt. Nationalsozialisten läuteten damals in ganz Deutschland eine weitere Phase der systematischen Bedrängung und Verfolgung jüdischer Mitbürger ein, indem Synagogen in Brand gesetzt, Läden jüdischer Inhaber zerstört und geplündert und Juden öffentlich verprügelt und ermordet wurden. In Bad Nenndorf selbst fanden diese Pogrome nicht statt – 1938 waren die jüdischen Einwohner Bad Nenndorfs bereits vertrieben worden, es gab also keinen Bedarf mehr für „ethnische Säuberungen“. Das Feld war für Hitler und seine Anhänger bereits bestellt.
Zum Denken an die Novemberpogrome, ihre Umstände, Täter und Opfer lädt das Bündnis „Bad Nenndorf ist bunt“ wieder alle Bürger herzlich ein. Coronabedingt wird es in diesem Jahr jedoch keinen „Zug der Erinnerung“ entlang der Stolpersteine geben.
Am Mahnmal in der Kurhausstraße werden am 9.11. um 17 Uhr Gestecke niedergelegt und in kleinem Kreis der Opfer des faschistischen Terrors gedacht. Hier ist die Teilnehmerzahl auf 10 Personen beschränkt.
Es gelten die pandemiebedingten Abstands- und Hygieneregeln.

https://youtu.be/SyYIYciUTQE

Hier kann das diesjährige Gedenken betrachtet werden. Verschiedene musikalische und Redebeiträge von Schülern und Musikern sowie das Gedenken am Mahnmal sind in einem Video bereitgestellt.


Mit freundlichen Grüßen Winfried Wingert



Kein Platz für Neonazi-Propaganda auf Spotify!

Kein Platz für Neonazi-Propaganda auf Spotify!

Wir fordern Spotify auf, die im März gestartete Podcast-Reihe des rechten Netzwerks EinProzent zu entfernen und den Neonazis der Neuen Rechten keine Plattform zu bieten. EinProzent will mit der Podcast-Reihe die Corona-Krise nutzen, um rechte und rassistische Propaganda zu verbreiten – dafür darf es bei Spotify keinen Platz geben!

Warum ist das wichtig?

Die Corona-Krise verunsichert viele Menschen. Rechte Gruppen versuchen, diese Verunsicherung zu nutzen, um ihre Propaganda zu verbreiten. Das Netzwerk der Neuen Rechten EinProzent hat im März mit einer Podcast-Reihe zum Thema Corona begonnen, mittlerweile sind bereits neun Folgen bei Spotify und Apple Podcast erschienen. EinProzent ist ein wichtiger Akteur der sogenannten Neuen Rechten, die vor allem eins zum Ziel hat: Rassistische, antisemitische und nationalistische Inhalte wieder salonfähig machen. Statt mit Springerstiefeln und Glatze tritt die Neue Rechte gern unauffällig auf, um so anschlussfähig wie möglich zu sein – einen Podcast auf großen Plattformen zu lancieren, passt perfekt zu dieser Strategie. Das wollen wir nicht hinnehmen.

Denn was dahinter steht, ist alles andere als harmlos: Den Führungsfiguren von EinProzent, darunter prominente Rechte wie Götz Kubitschek vom Institut für Staatspolitik, Jürgen Elsässer vom Compact-Magazin oder der Verleger Philip Stein, geht es um eine komplett andere Gesellschaft, in der für Minderheiten und Andersdenkende kein Platz mehr ist.

Initiator und Moderator des Podcasts ist Arndt Novak, ein Aktivist der völkischen Gruppe Identitäre Bewegung (IB). Zu seinen Interviewpartnern gehörten bisher unter anderem der AfD-Rechtsaußen Björn Höcke, der ehemalige österreichische Innenminister und FPÖ-Scharfmacher Herbert Kickl, sowie Oliver Hilburger, der Kontakte zu Unterstützern des NSU pflegt.

Diesen Podcast bei Spotify zu veröffentlichen, ist Teil ihrer Medienstrategie: Seit Jahren betreiben „EinProzent“, die AfD und andere intensiv den Aufbau eines eigenen Mediennetzwerks. Der Kampf der Neuen Rechten gegen die „Systemmedien“ wird durch den Aufbau „alternativer“ Medien gestützt, hier können sie ihre Propaganda verbreiten und neue Zielgruppen erreichen.

Wir fordern: Spotify darf kein Teil dieser rechten Medienstrategie werden! Kein Platz für Nazis auf diesen Plattformen! In den letzten Tagen haben sich schon viele Hörerinnen und Hörer bei Spotify beschwert – doch bislang werden sie nur ignoriert oder vertröstet, die Podcasts sind weiterhin im Netz. Dabei zeigen andere Beispiele, dass konsequentes Vorgehen gegen EinProzent durchaus möglich ist: Bei Facebook und Instagram wurden die Accounts des Netzwerks gesperrt, diese Sperrung hatte auch vor Gericht Bestand.
In einem Interview im Berliner Tagesspiegel vom 9.01.2020 hat der Spotify-Sprecher für Deutschland gesagt, dass neonazistische Inhalte innerhalb von 24 Stunden von Spotify gelöscht werden. Dem müssen jetzt Taten folgen!

Wir fordern Michael Krause, Managing Editor von Spotify Europe und Marcel Grobe, Sprecher für Spotify Deutschland auf, die Podcast-Reihe von EinProzent zu entfernen und Neonazis und der Neuen Rechten keine Plattform zu bieten.
Wenn wir das schaffen, können wir der Medienstrategie der Neuen Rechten erheblich schaden. Ein wichtiger Schritt für den Kampf gegen Rechts und für ein solidarisches Miteinander, das in diesen Zeiten gerade ganz besonders wichtig ist.

Hier klicken und Petition unterschreiben



Bad Nenndorf: Wochenmarkt am 07.05.2020



Demo in Eschede am 21.12.2019


Bad Nenndorf ist Bunt am 23.11.2019 in Hannover


Bad Nenndorf ist Bunt am 30.11.2019 in Braunschweig


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