EIN VERBORGENES LEBEN erzählt die Geschichte eines weithin unbekannten Helden.
Der österreichische Bauer Franz Jägerstätter weigert sich aus Gewissensgründen standhaft, für die Wehrmacht zu kämpfen. und 1943 in Brandenburg von den Nationalsozialisten hingerichtet wurde.
Getragen wird er von seinem tiefen Glauben und der unerschütterlichen Liebe zu seiner Frau Fani und den drei Kindern.
August Diehl und Valerie Pachner verkörpern Franz Jägerstätter und seine Frau Fani emotional aufwühlend, mit sensibler Präsenz und leidenschaftlicher Hingabe. Kameramann Jörg Widmer schuf dazu Bilder von poetischer Eleganz. Terrence Malicks unerschöpfliches Interesse am inneren Kampf seiner Hauptfigur macht EIN VERBORGENES LEBEN zu einem allegorischen Widerstandsdrama über Mut und den Kampf gegen das Böse.

Der Film hat Überlänge (173 Minuten). Eintritt frei – Spenden sind willkommen!
Für Schulklassen/-kurse besteht die Möglichkeit, in der Woche vom 26.1. bis 30.1.26 vormittags Sondervorstellungen zu vereinbaren!